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Arbeitsfelder

Immer unterwegs

Von einem Termin zum Nächsten und immer für die Interessen der Kinder und Eltern der Kindertagesstätte. Die Arbeitsergebnisse protokollieren und multiplizieren. Einige Beispiele: Kreisleiterinnentreffen, Sitzungen der Pädagogischen Landschaft Herdorf, Fachtagungen u.v.m

Arbeit mit und für Kinder ist Teamwork

Jeden Mittwoch ist die Gesamtteamsitzung der Kindertagesstätte. Monatlich nimmt Susanne Gimbel an den Gruppenteamsitzungen teil. Hier werden die Grundlinien unserer pädagogischen Arbeit festgelegt.

Pädagogik erklären

Die Kindertagesstätte steht mit ihren Erfahrungen und Wissen den Fachschulen, anderen Einrichtungen und einzelnen Kolleginnen für Erfahrungsaustausch und Hospitationen nach Absprach zur Verfügung.

Die Menschen erreichen

Ob Kinderbetreuung, Veranstaltungen oder Projekte: Damit die pädagogische Arbeit der Kindertagesstätte erfolgreich ist muss sie die Menschen erreichen. Deswegen gehören Pressearbeit zum Arbeitsalltag einer Leiterin.

Vor Ort sein

Wichtig ist der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern von Herdorf, denn für deren Kinder ist die Kindertagesstätte da. Daher ist es Susanne Gimbel ein Anliegen durch Einladungen, Besuchen und Nachbarschaftsaktionen die Kindertagesstätte für Interessierte von außen zu öffnen.

 

Persönlicher Austausch

Als Bürgermeister und Träger gibt Uwe Erner die Richtlinien der Arbeit in der Kindertagesstätte vor. Susanne Gimbel trägt für die Kindertagesstätte die Verantwortung. Termindruck haben beide - eine Minute für einen persönlichen Austausch ist aber immer drin.

Arbeit im Büro

Die konzeptionelle Festschreibung, Planung und Organisation der Arbeitsabläufe in der Kindertagesstätte, Qualitätsentwicklung und -sicherung, Buchhaltung und vieles mehr gehören zu den zentralen Prozessen einer Leitungstätigkeit. Denn am Ende laufen hier alle Fäden zusammen, bevor sie mit Kindern, Eltern, Erzieherinnen und Träger in eine Form gegossen werden.

Qualitätsentwicklung- und Sicherung

Als Leiterin ist es ihr ein Anliegen die Einrichtung und die Qualität der pädagogischen Arbeit zukunftsorientiert weiter zu entwickeln und die Erzieherinnen entsprechend ihren Anforderungen zu fördern und zu unterstützen. Sie plant, organisiert und führt selbständig Fortbildungen durch.

Erziehungspartnerschaft

Einmal jährlich wird der Elternausschuss gewählt. In regelmäßigen Abständen (ca. alle 6 Wochen) finden Elternausschusssitzungen statt. Es ist ihr ein wichtiges Anliegen die Elternmitwirkung zu unterstützen und zu fördern.

Dialoge gestalten

Susanne Gimbel steht für einen offenen und transparenten Dialog. Es ist ihr wichtig, das Vorzüge und Bedenken geäußert werden können. Einwände werden behandelt und Bedenken versucht auszuräumen. Vorschläge werden eingeholt und sind erwünscht, gemeinsam werden Ideen entwickelt. Die Arbeitsatmosphäre der Kindertagesstätte ist von dieser Haltung geprägt.